Nexus – Der NXT Coin im Überblick

Nexus Coin (NXT) ist eine der sichersten wenn nicht sogar die sicherste Kryptowährung weltweit. Der Founder Nexusoft gab am 23.09.2014 die offizielle Markteinführung bekannt. Das Unternehmen verfügt über 145 Millionen US-Dollar an Marktkapital. Entwickelt wurde die Kryptowährung vom Progammierer und Spezialisten für IT Colin Cantrell.

Insgesamt verfügbar sind 78 Millionen Coins, diese werden in einem Zeitfenster von 10 Jahren in den Hash- und Primekanälen gespeichert und verarbeitet. Die maximale jährliche Inflationsrate wird vom Unternehmen bei nPOS mit 3% angegeben. Erwartet wird eine Minimierung dieser Rate auf 2%, sobald die Verteilung der Coins abgeschlossen ist. Nach diesem Abschluss soll die Inflationsrate in den Hash- und Primekanälen nur noch bei 1% liegen.

Mission: Das Splitten der Dezentralisierung

Ein Grundgedanke der Erfinder und Entwickler von digitalen Währungen liegt im bewussten Verzicht auf zentrale Instanzen. Damit sollen systemische Abhängigkeiten verhindert werden. Durch Dezentralisation wird unter anderem erreicht, dass diese Währungen nicht manipulierbar sind. Nexus geht der Gedanke der Dezentralisation noch nicht weit genug.

Das Unternehmen beschreibt es als seine Mission, die Dezentralisierung zu dezentralisieren. In dieser Firmenphilosophie liegt eines der Alleinstellungsmerkmale des Nexus Coin. Das Unternehmen geht sogar so weit, dass es behauptet, die Menschheit von zentralen Systemen befreien zu wollen.

Ein hohes Ziel, welches aber sicher den Zeitgeist spiegelt. Nexus strebt danach, das Fundament für ein System zu legen, welches den weltweit größten Grad an Dezentralisation aufweist. Dieses System trägt den Namen Nexus Earth. Nexus Earth wird mit einer Kombination der firmeneigenen Hard- und Software realisiert.

Alle Vor- und Nachteile von Nexus

Sehr sichere Währung

Fokus auf Dezentralisierung

Proof of Stake

Planung von Satellitennetz

Mangelnde Bekanntheit

Visionen sind noch nicht entwickelt

Die ausgeklügelten Sicherheitssysteme von Nexus

Um alle Transaktionen völlig sicher zu gestalten verwendet Nexus einen Quantum-Computer-Resistant-Private-Keys mit einer 571-Bit-Verschlüsselung. Diese Art der Verschlüsselung übertrifft in Sachen Sicherheit bei weitem den Bitcoin. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen damit die weltweit sicherste Kryptowährung entwickelt.

Selbstverständlich werden auch kontinuierlich die Legitimierungen aller Transaktionen, Salden und Trust-Keys kontrolliert.

Nexus hat sein dezentrales globales Netzwerk auf drei Sicherheitskanäle verteilt. Es handelt sich dabei um Prime g, Nexus Proof-of-Stake (nPOS) und Hash. Diese drei Instanzen überprüfen sich gegenseitig. Die Kombination aus den  Prime-Block-Produzenten, den Staking-Block-Produzenten und den Hash-Block-Produzenten ergibt ein sicheres Netzwerk. Es erfolgt nicht nur eine gegenseitige Kontrolle, sondern auch ein stetiger Ausgleich zwischen den Kanälen. Damit wird gewährleistet, dass kein Kanal zu viel Einfluss bekommt und damit das Sicherheitssystem behindern könnte.

Ein Fokus der Plattform liegt auf den Trust-Keys, also den Adressen, welche Zinszahlungen erhalten. Die Reputation der einzelnen Trust-Keys wird im Netzwerk festgelegt. Vertrauen braucht Zeit, deshalb hat Nexus einen variablen Zinssatz eingeführt. Er beginnt bei 0,5 Prozent und steigt innerhalb eines Jahres auf 3 Prozent.

Mining mit Nexus

Der verwendete Algorithmus für das Mining ist der SHA3 (Skein und Keccak).

Gemint werden kann auf den Kanälen Nexus Proof-of-Stake (nPOS), Hash und Prime.

Wie viel ein Miner an Coins verdienen kann, hängt von der Zeit ab, in der er einen Block geschaffen hat. Das System benötigt nur 300 Sekunden für einen Block. Diese Zeit halbiert sich in den Hash- und Primekanälen. Und beim Minen mit nPOS werden sogar nur 60 Sekunden gebraucht. Es lohnt sich also mit dem nPOS-Algorithmus zu minen. Wenn der Miner mehr Zeit benötigt, wird die Aktion abgebrochen. Zu diesem Schritt hat sich das Unternehmen entschlossen um alle technischen Ressourcen ohne Zeitverluste für das schnelle Minen und andere Transaktionen nutzen zu können.

Allerdings werden die Belohnungen für die Miner aus den Reservesalden gewonnen. Und diese Reservesalden haben einen großen Nachteil, sie unterliegen einer Halbwertszeit. Sie sind also nicht ewig gültig, sondern verfallen mit der Zeit.

Das Mining von diesen Coins ist technisch sehr anspruchsvoll. Wer nicht über die Rechenkapazität oder über das dafür nötige Know How verfügt, kann Nexus kaufen. Viele Investoren gehen diesen Weg, um von einem Unternehmen zu profitieren, welches sich einen hervorragenden Ruf in der Welt der Kryptowährungen geschaffen hat.

Eine Kryptowährung im Dialog mit der Wissenschaft

Das Unternehmen geht weit über die üblichen Ansätze von Kryptologie, Ökonomie und Informatik hinaus. Es setzt auf eine wissenschaftliche Basis im Bereich der Mathematik. Mit seinem spezialisierten System sind nicht nur Transaktionen von Nexus Coins möglich, auch mathematische Werte in Form von Primzahlen-Cluster lassen sich versenden.

Diese Primzahlen-Cluster entstehen beim Mining der Coins, sozusagen als automatisches Nebenprodukt. Der geniale Entwickler Colin Cantrell hat diesen Nutzen erkannt und setzt ihn ein, um in Kontakt mit Wissenschaft und Wirtschaft zu kommen. Kooperationspartner sucht und findet das Unternehmen vor allem in der High-Tech-Industrie. Nexus denkt heute schon an die Zukunft und arbeitet an einer Hardwarestruktur, die mit den Systemen der Luft- und Raumfahrtindustrie kompatibel ist.

Daraus will es die Basis entwickeln, um das Nexus-Netzwerk und die Blockchain auch aus dem Weltraum zu übertragen. Da auch das Militär an dieser Technologie interessiert ist, wird Nexus ganz bestimmt nicht in der letzten Reihe sondern an vorderster Front stehen, wenn es zu Verhandlungen um Kooperationen kommt.

Abschließende Betrachtung der Kryptowährung

Nexus ist ein außergewöhnliches Unternehmen mit einer zukunftsweisenden Vision. An der Realisierung dieser Vision wird kontinuierlich gearbeitet. Die Basis der Dezentralisierung der Dezentralisation ist bereits gelegt. Die Firma ruht sich aber nicht auf ihren Erfolgen aus, sondern entwickelt sich stetig weiter.

Es gehört zu den wenigen Unternehmen im Bereich der Kryptowährungen die erkannt haben, dass die Technologie des Blockchain auch für viele Adressaten in der Wirtschaft nutzbar ist. Sogar konservative Banken forschen inzwischen über diese Technologie. Denn auch eher konservativen Denkern und Entscheidern im Finanzsektor ist inzwischen klar, dass die Konkurrenz im Bereich der digitalen Angebote groß ist.

Nexus zu kaufen ist angeraten, wenn man nicht nur sofort sondern auch in der Zukunft damit Geld verdienen möchte. Das handeln ist auf den Exchanges möglich. Und auch wenn hinter den Kryptowährungen eine unglaublich komplizierte Soft- und Hardware steckt, so ist der Umgang damit  für den User sehr einfach und benutzerfreundlich gestaltet. Man braucht also weder ein Informatikstudium noch einen Hochleistungsrechner um erfolgreich an der Währung von Nexus zu partizipieren.

Wer hier investiert nimmt teil an der Vision eines exklusiven Unternehmens. Weil Nexus fokussiert zukunftsorientiert ist, könnte es sich lohnen die Coins lange zu halten.

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