Unsere Erfahrung mit Bitcoin.de – Alles zu Verifizierung & dem Handel mit Krypto Währungen

Viereck in blau, 2 Goldmünzen darüberEinige User im Markt werden bereits Bitcoin.de Erfahrungen gemacht haben. Für das Unternehmen sprechen tatsächlich mehrere Gründe, auch wenn man hier zunächst einmal mit weniger Krypto Währungen leben muss als bei anderen Plattform. Warum ein Bitcoin.de Test trotzdem lohnenswert ist, zeigt die Analyse der vorhandenen Möglichkeiten auf der deutschen Plattform. Gerade letzterer Punkt ist eine Tatsache, die gerade für Nutzer aus der Bundesrepublik von großer Wichtigkeit sein dürfte, da man sich so unabhängig macht von fremden Ländern, Gesetzgebungen und Währungen.

Alle Vor- und Nachteile von Bitcoin.de

Deutsche Plattform

Trust System sichert Vertrauenswürdigkeit

Euro als primäres Zahlungsmittel

Mit einer echten Bank verbunden

Gebühren Verteilung zwischen Käufer und Verkäufer

Wenige Krypto Währungen verfügbar

Keine mobile Anwendung im Angebot

Man konzentriert sich auf Bitcoin und Ethereum

Eine Bitcoin.de Bewertung kann nur erfolgen, wenn man sich die vorhandenen Trading Möglichkeiten ansieht. Wenig überraschend trifft man auf der Plattform auf die erste Krypto Währung überhaupt: Bitcoin.

Die Hauptseite des Anbieters Bitcoin-deDer Anbieter hat aber auf die jüngsten Entwicklungen und Abspaltungen reagiert und lässt einen somit heute auch Bitcoin Cash und Bitcoin Gold handeln. Dass Bitcoin.de Ethereum ebenfalls mit in das Portfolio aufgenommen hat, ist natürlich zu begrüßen. Wenn man sich die vorhandenen Möglichkeiten im Handel einmal genauer ansieht, dann dürfte schnell klar werden, dass der Marktplatz nicht als klassische Krypto Tauschbörse agiert, sondern vor allem den Ein- und Verkauf der Currencies erlaubt.

Dadurch, dass es sich um ein europäisches Angebot handelt, akzeptiert Bitcoin.de USDollar nicht. Selbst wenn man die Sprachfunktion auf die englische Sprache stellt, wird man trotzdem seine Euros dazu verwenden, um eine der vorhandenen Krypto Währungen bei Bitcoin.de kaufen zu können. Eine Randnotiz ist bemerkenswert und lässt sich im unteren Teil der Webseite einsehen. Hier wird einem nämlich offenbart, dass die Plattform als vertraglich gebundener Vermittler der Fidor Bank AG agiert.

Man hat hier also ein echtes Bankinstitut vorliegen, welches natürlich auch reguliert und kontrolliert wird. Dies bedeutet, dass Bitcoin.de sicher und zuverlässig zu nutzen ist. Etwaige Probleme und Ungereimtheiten könnten nämlich sofortige Konsequenzen für das Finanzinstitut zur Folge haben. Dies wiederum wäre eine direkte Bedrohung des allgemeinen Geschäftsmodells.

Die Plattform ist also insbesondere für solche Nutzer geeignet, welche es auf die größten Currencies im Markt abgesehen haben. Das andere Plattformen eine größere Vielfalt aufweisen, steht außer Frage. Jedoch erhält man für den Ein- und Verkauf der vorhandenen Währungen ein einfach zu nutzendes Tool. Bitcoin selbst ist der großes Star des Marktes. Ohne diese erste Online Währung wäre die heutige Branche kaum denkbar.

Schließlich bewies Bitcoin seinerzeit, dass man es mit Blockchain Technologien durchaus ernst meinen kann und legte somit den Grundstein für die Entwicklung einer ganzen Branche. In der Geschichte der digitalen Münze kam es aber hin und wieder zu Anpassungen des Systems.

Nicht alle Mitglieder des Netzwerks waren aber mit den Veränderungen einverstanden, so dass man heute unterschiedliche Bitcoin Währungen vorfinden kann. Bitcoin Cash ist eine Abspaltung, welche mit großem Erfolg durchgeführt wurde. Schließlich konnte das digitale System innerhalb kürzester Zeit zu einem der bedeutendsten Netzwerke im Markt anwachsen. Die User sehen dabei die neue Währung weniger als Konkurrent zum ursprünglichen Bitcoin, als vielmehr eine Ergänzung.

Gleiches gilt auch für Bitcoin Gold. Hier kann man also seine beliebteste Münze wählen, man sollte aber nicht die einzelnen Werte miteinander verwechseln. Sie ändern sich doch in ihren grundlegenden Eigenschaften des Aufbaus, der Blockchain und natürlich auch im Wert. Während Bitcoin und Bitcoin Cash logischerweise in einem derartigen Angebot enthalten sind, ist es trotzdem eine kleine Überraschung, dass Bitcoin.de Bitcoin Gold ebenfalls zu den auserwählten Online Währungen zählt, die man sich ins Repertoire geholt hat.

Anmeldung, Verifizierung, Registrierung, Login

Bis zum erfolgreichen Eröffnen und umfangreichen Nutzen eines Accounts auf Bitcoin.de sind es nur wenige Schritte, die wir im Folgenden genauer erklären.
Die Registrierung visuell dargestellt

  1. Anmeldung beginnen

Im ersten Schritt ruft man die Website auf und klickt oben rechts auf “Registrieren”.

  1. Accountdaten festlegen

Daraufhin öffnet sich das Anmeldeformular, in das zunächst Nutzername, eine gültige E-Mail Adresse und das gewünschte Passwort eingetragen werden. Mit ganzen sechs Häkchen erklärt man sein Einverständnis mit den AGBs, zweierlei Zusatzvereinbarungen und der Datenschutzerklärung und bestätigt, dass man in eigenem wirtschaftlichen Interesse handelt. Ein Klick auf “Registrieren” bestätigt die Eingaben.

  1. E-Mail Adresse bestätigen

Nun muss der Link, der per Mail an die angegebene Adresse verschickt wurde, angeklickt werden. Auf diese Weise wird die E-Mail Adresse bestätigt.

  1. Persönliche Daten eingeben

Als nächstes fragt Bitcoin.de nach weiteren persönlichen Daten, wie dem vollständigen Namen, der Adresse, dem Geburtstag und der Handynummer.

  1. Telefonnummer verifizieren

Im nächsten Schritt muss die Nummer verifiziert werden. Hierfür wurde ein Code per SMS verschickt, den man in das dafür vorgesehene Feld einträgt.

  1. Registrierung abschließen

Mit Bestätigung der Eingabe ist die Registrierung abgeschlossen und der Account kann, nach erneutem Login, eingeschränkt genutzt werden.

  1. Bankkonto verifizieren

Um den Account in vollem Umfang nutzen zu können, muss ein Bankkonto hinterlegt und verifiziert werden. Am einfachsten funktioniert das, wenn man ein Konto bei der Fidor Bank hat, da hier eine Kooperation besteht, auf die wir später noch genauer eingehen. Wer kein Fidor-Konto hat, überweist einen Centbetrag an Bitcoin.de, wodurch das Konto binnen weniger Sekunden verifiziert wird. Fidor-Kunden handeln von nun an ohne Limit, während Kunden anderer Banken zunächst lediglich einen Betrag von 2.500€ pro Kalenderjahr und 1000€ pro Transaktion zur Verfügung steht.

  1. Identitätsnachweis per IDown

Mit dem letzten Schritt, dem Identitätsnachweis, verschwinden diese Limits. Die Voraussetzung hierfür ist es, dass zuvor mindestens 2.200€ über Bitcoin.de gehandelt wurden. Für Kunden der Fidor Bank fallen keinerlei Kosten für das Ident-Verfahren an. Alle anderen User tragen einen einmaligen Kostenanteil von 14,90€. Für die Identifizierung werden zunächst eine Mobilfunknummer und ein gültiges Ausweisdokument benötigt. Nun stehen zwei Verfahrensarten zur Wahl: Die Identifizierung per Webcam oder mittels Post-Ident. Praktischer ist hier die Identifizierung per Webcam, die innerhalb weniger Minuten erledigt ist. Hierfür wird man im Videochat mit einem Mitarbeiter verbunden und zeigt diesem die vorliegenden Ausweispapiere.

Geld ein- und auszahlen via Paypal, Kreditkarte und Sofortüberweisung

Ein- und Auszahlungen funktionieren bei Bitcoin.de lediglich per Überweisung. Andere Zahlungsgateways, wie Kreditkarte, ClickandBuy oder PayPal stehen derzeit nicht zur Verfügung.

So funktioniert der Kaufprozess (Step-by-Step)

Der Kaufprozess von Kryptowährungen ist über Bitcoin.de angenehm gestaltet und relativ unkompliziert, wobei sämtliche An- und Verkäufe über den Marktplatz stattfinden. Und so geht’s:

Die Hauptseite des Anbieters

  1. Ein passendes Angebot finden

Zuerst muss ein passendes Angebot gefunden werden. Hierbei ist zu beachten, dass gewünschte Beträge oftmals aus mehreren Quellen geschöpft werden müssen. Möchte man beispielsweise 1 BTC erwerben, findet aber keinen Verkäufer, der genau 1 BTC verkauft, bietet es sich an, kleinere Teilbeträge von verschiedenen Verkäufern zu beziehen.

  1. Kauf bestätigen

Ein Klick auf “Kaufen” initiiert den Kauf und verpflichtet zur Zahlung.

  1. Betrag überweisen

Auch hier profitieren Fidor-Kunden von klaren Vorteilen: Sie haben die Möglichkeit, den Express-Handel in Anspruch zu nehmen, sofern sowohl Verkäufer, als auch Käufer, über ein Fidor-Konto verfügen. Auf diese Weise wird die Transaktion per Sofortüberweisung durchgeführt und dem Käufer wird der erworbene Betrag direkt gutgeschrieben. Alle anderen User müssen auf die klassische Überweisung zurückgreifen, die mit Bearbeitungszeiträumen von bis zu fünf Werktagen einhergeht.

  1. Kryptogeld erhalten

Die erworbene Währung wird gutgeschrieben, sobald der Kaufpreis beim Verkäufer eingegangen ist.

Wallet – Aufbewahrung der Coins

User können entweder eine externe Wallet nutzen, oder ihr Kryptogeld über Bitcoin.de lagern. Die Betreiber der Handelsplattform geben an, dass lediglich 2 % der so gesicherten Beträge online und die restlichen 98% offline gespeichert werden, was eine gewisse Sicherheit im Falle eines Hackerangriffs gewährleistet. Wer ein gut gewähltes Passwort und zusätzlich die 2-Faktor-Authentifizierung nutzt, kann ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass seine Kryptowährungen hier sicher verwahrt sind.

Verknüpfung zur Fidor Bank

Bitcoin.de arbeitet, wie bereits geschildert, mit der Fidor Bank zusammen. Diese Kooperation ermöglicht es Kunden der Fidor Bank, die Dienste von Bitcoin.de besonders komfortabel in Anspruch zu nehmen. So kommen Fidor-Kunden in den Genuss schneller Transaktionen und einer weniger aufwändigen Verifikation und Identifizierung. Prinzipiell ist Bitcoin.de aber auch für Personen, die kein Fidor-Konto besitzen, geeignet.

 

Beurteilungen schaffen einen sicheren und vertrauenswürdigen Marktplatz

Dadurch, dass das Angebot mit einer echten Bank verbunden ist, darf man sich wohl auf einige Sicherheitsmaßnahmen freuen. Hierzu zählt zum einen die Anmeldung auf der Plattform, welche nur vollständig ausgeführt werden kann, wenn man seine gesamten Daten verifiziert. Dies geschieht mithilfe der großen Dienstleister wie Google oder Amazon.

Weiterhin kommt auf der Plattform ein Bewertungssystem zum Einsatz, welcher als Trust Level bezeichnet wird. Hier können User also die Vertrauenswürdigkeit der anderen Marktteilnehmer einsehen. Wer positiv bewertet wird, kann also nach und nach in seinem Level aufsteigen. Bekommt man jedoch schlechte Bewertungen, so führt der Weg in die andere Richtung.

Neutrale Bewertungen werden nicht in die Berechnung des Trust Levels einfließen. Man kann vier verschiedene Level erreichen: Bronze, Silber, Gold und Platin. Im Bronze Level ist noch nicht einmal eine Zwei Faktoren Authentifizierung erforderlich. Man muss für dieses Level auch nicht viel machen. Es handelt sich schließlich um die niedrigste Stufe dieses Systems. Ab dem Status Silber wird es aber schon interessanter. Hier wird die Zwei Faktoren Authentifizierung nämlich obligatorisch.

So funktioniert eine 2 Faktoren AuthentifizierungAußerdem benötigt man fünf oder mehr Bewertungen, um diesen Status für sich beanspruchen zu können. 80 % der abgegebenen Reviews müssen dabei positiv ausfallen. Auch das Umsatzvolumen spielt eine Rolle. Dieses muss für den Silberstatus 5000 Euro übersteigen. Hier wird aber das Volumen sämtlicher Trades bewertet. Status Gold erreicht man, wenn man mindestens 25 Bewertungen kassiert hat. 90 % dieser müssen dann positiv ausfallen. Und das Umsatzvolumen sämtlicher Orders muss bei mindestens 25.000 € liegen. Der Platin Status kommt für die besonders eifrigen User infrage. Hier müssen 100 Bewertungen gesammelt werden. 95 hiervon müssen positiv ausfallen. Das Volumen sämtlicher Trades muss dabei mindestens 100.000 € betragen.

Man bekommt durch die unterschiedlichen Trust Level verschiedene Vorteile, wie beispielsweise Limits, die die maximale Bitcoin.de Auszahlung pro Tag verändern können, die maximale Menge pro Kauf und die maximale Summe beim Bitcoin.de verkaufen definieren. Dieses Bitcoin.de Bewertungssystem sorgt also dafür, dass die User alles dafür tun werden, gute Reviews zu erhalten, um aufsteigen zu können. Außerdem sieht man zu jeder Zeit ein, wie die anderen Marktplatzteilnehmer bisher bewertet wurden. Dies erhöht die Vertrauenswürdigkeit des Angebots eklatant. Es kommen aber selbstverständlich auch andere Sicherheitsmaßnahmen zum Einsatz.

Dadurch, dass man es mit einem deutschen Unternehmen zu tun hat, darf man sich darauf verlassen, dass Server in gesicherten Rechenzentren in Deutschland verwaltet werden. Externe Dienstleister sorgen zudem dafür, dass die zugrunde liegenden Systeme und Prozesse jederzeit geprüft werden und somit flüssig und fehlerfrei ablaufen. 2 % des Gesamtbestands an Krypto Währungen sind mit dem Netzwerk selbst verbunden. Die große Mehrheit der digitalen Guthaben wird separat auf sogenannten Cold Bitcoin.de Wallets hinterlegt, welche völlig unabhängig offline aufbewahrt werden.

Hier kommen komplexe Sicherheitssysteme zum Einsatz und außerdem darf man sich darauf verlassen, dass die Guthaben auf mehrere Standorte verteilt werden. Somit wird ein Verlust der Bestände nahezu ausgeschlossen.

Eine App fehlt dem Marktplatz

Wer davon ausgeht, dass mobile Applikationen mittlerweile zum Grundrepertoire eines jeden Online Unternehmens gehören, der wird bei der Nutzung von Bitcoin.de enttäuscht werden. Es ist nicht ganz verständlich, warum der Anbieter bis dato noch auf eine eigene Anwendung verzichtet. Schließlich könnte eine Bitcoin.de App der Plattform zu einem weiteren Qualitätssprung verhelfen.

So sieht die Seite mobil ausSelbst die Kunden des Unternehmens selbst fordern in dem Bereich für Vorschläge und Ideen die Einführung einer Anwendung für mobile Endgeräte. Eine solche könnte die wichtigsten Funktionen des Desktop Angebots beinhalten, wie Bitcoin.de Einzahlungen, den Handel der vorhandenen Onlinewährungen, den Zugriff auf das persönliche Konto, die Übersicht über aktuelle Kurse, die Möglichkeit der Bitcoin.de Auszahlung und noch viele weitere Funktionen. PayPal ist aber auch hier kein Zahlungsanbieter, der angeboten wird.

Außerdem wäre die Bitcoin.de App ein passendes Werkzeug, um immer über aktuelle Entwicklungen und Nachrichten auf dem Laufenden gehalten werden zu können. Push Nachrichten bieten einem nämlich die Möglichkeit, dass man darüber informiert wird, wenn ein bestimmter Kurs erreicht wird oder auch, wenn wichtige Ereignisse im Markt stattfinden. Bis dato bleibt dem Nutzer aber nichts anderes übrig, als den mobilen Browser zu nutzen, um sich von unterwegs aus Zugriff auf das Angebot zu sichern.

Dies ist aber mehr als umständlich. Schließlich ist die Webseite des Anbieters nicht für die mobile Toucheingabe konzipiert worden. Und so kann man sich durchaus schon mal schwertun, wenn man bestimmte Bereiche des Angebots nutzen möchte. Zu etwaigen Plänen des Konzerns über die Entwicklung einer Bitcoin.de App ist noch nichts bekannt. Es bleibt zu hoffen, dass der Anbieter aber bald schon seine Strategie wechselt, um den hohen Anforderungen der Kunden entsprechen zu können. Klar ist nämlich, dass die bestehenden Bitcoin.de Alternativen nicht schlafen und der Wettbewerb gestaltet sich durchaus kompetitiv.

Es wäre also sicherlich eine weise Unternehmensentscheidung, die Entwicklung einer Anwendung zu fördern und so den mobilen Bitcoin.de Test zu erlauben. So wären sowohl die User zufrieden gestellt und auch das Unternehmen selbst könnte unter Umständen zu weiteren Anmeldungen kommen, da nicht wenige User die Entwicklung einer echten App als Grundvoraussetzung ansehen, um eine Registrierung auszuführen. Es ist kaum verwunderlich, dass so ziemlich alle großen Banken mittlerweile über mobile Banking Möglichkeiten verfügen.

Dies sollte Bitcoin.de also sicherlich berücksichtigen, um sich der generellen Ausrichtung des Marktes anpassen zu können. Schlussendlich muss der Anbieter also lediglich den Ratschlägen seiner eigenen Kunden folgen. Dann könnte man das Angebot aus Unternehmenssicht tatsächlich um einige Qualitätspunkte aufwerten und mit zahlreichen Bitcoin.de Alternativen in dieser Hinsicht gleichziehen.

Gebühren – Die Kosten teilen sich Käufer und Verkäufer

Grundlegend darf man sich auf allerlei positive Bitcoin.de Erfahrungen einstellen. Um aber eine faire und ausführliche Bitcoin.de Bewertung abgeben zu können, muss man sich natürlich auch anfallenden Kosten widmen. Um hierzu Informationen einzuholen, kann man einfach auf den „FAQ“ Menüpunkt klicken. Hier werden vielfältigste Informationen zum Angebot gegeben und die gängigsten Fragen beantwortet. So findet sich auch ein eigener Punkt zum Thema Bitcoin.de Gebühren.

Man darf sich also darauf einstellen, dass Kosten für die Nutzung des Marktplatzes anfallen werden. Es kommt in erster Linie auf den Betrag und das Volumen des ausgeführten Trades an. Dabei werden die Bitcoin.de Transaktionsgebühren sowohl vom Verkäufer als auch vom Käufer übernommen. Es findet also eine Teilung der Zahlung statt. Dies funktioniert, indem der Käufer dem Verkäufer den ausgemachten Betrag minus der halben Marktplatzgebühr überweist.

Der Käufer erhält dann die vereinbarte Summe der entsprechenden Online Currency, von der aber die vollständige Marktplatzgebühr abgezogen wurde. Eine Übersicht sämtlicher Beträge kann man in seinem eigenen Account einsehen. Unter dem Menüpunkt „Meine Käufe“, bzw. „Meine Verkäufe“. Diese Bitcoin.de Gebühren sind aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Schließlich kann es zu weiteren Kosten für die Nutzung der einzelnen Netzwerke kommen. Sehen Sie daher eine Übersicht der Gebühren.

Express Handel Sofortkauf ( Nur mit Kreditkarte / Debitkarte möglich) Banküberweisung (SEPA)
0.8% 0.1% 1%

Dies ist unabhängig von etwaigen Bitcoin.de Transaktionsgebühren, sondern obliegt der Struktur und dem System der einzelnen Onlinewährungen selbst. So kann es auch vorkommen, dass derartige Kosten immer mal wieder leichten Schwankungen unterliegen. Die Plattform betont daher, dass diese Netzwerkgebühr lediglich weitergereicht wird. Das Unternehmen selbst verdient daran keinen einzigen Pfennig. Die Netzwerke benötigen derartige Transaktionsgebühren nämlich um die Miner zu entlohnen, die ja den Fortbestand der Blockchain sichern. So kann man klar einsehen, mit welchen Kosten man zu rechnen hat.

Im Preis- und Leistungsverzeichnis der Plattform finden sich dann die einzelnen Kostenaufstellungen. Nutzt man beispielsweise den Express Handel, so bezahlt man eine Marktplatzgebühr von 0,8 %. Die SEPA Überweisung erfordert 1%. Man sollte aber eben berechnen, dass diese Vermittlungsprovision nicht von nur einem Händler bezahlt wird, sondern sowohl vom Käufer und auch vom Verkäufer gemeinsam getragen werden. Dies reduziert die Kosten für jeden einzelnen User also um die Hälfte. Erfahrene Händler werden unter Umständen über eine sogenannte Trading API handeln.

Hier kann es einen Kickback von bis zu 25 % auf die Marktplatzgebühr geben. Dies ist für einfache User aber zu vernachlässigen. Es ist zu begrüßen, dass die Nutzung des Bitcoin.de Wallets aktuell vollkommen kostenlos angeboten wird. Außerdem ist es sicherlich lobenswert, dass man schnell und einfach zu den Kostenstrukturen auf der Plattform findet.

Support und Kundenservice

Über die Schaltfläche “FAQ”, die sich ganz unten auf der Homepage befindet, gelangt man zu häufig gestellten Fragen und deren Antworten. Der FAQ-Bereich ist stimmig in Kategorien, wie “Voraussetzungen für den Handel”, “Registrierung” und “Senden und Empfangen”, gegliedert und übersichtlich aufgebaut, sodass man sich hier sehr leicht zurechtfindet. Zusätzlich kann man das Forum besuchen und sich hier mit anderen Usern austauschen. Bei speziellen Problemen und Fragen, auf die der FAQ-Bereich keine Antwort liefert, kann man sich per Kontaktformular an ein Supportteam wenden. Hierfür klickt man auf “Kontakt”, ordnet sein Anliegen einem Thema zu und schildert das Problem genauer. Nach erfolgreicher Captcha-Eingabe wird die Anfrage mit einem Klick auf “Senden” abgeschickt. Erfahrungen und Reviews zeigen, dass man binnen drei Werktagen mit einer Antwort rechnen kann.

Abschließende Beurteilung der Review zu Deutschlands größter Krypto Exchange

Man erfährt schon viel über die Plattform, wenn man sich vor Augen hält, dass Bitcoin.de USDollar nicht akzeptiert. Hier zeigt sich also, dass es sich um ein deutsches Angebot handelt, welches für den Ein- und Verkauf der verschiedenen Krypto Währungen mit Euro spezialisiert ist. So kann man sich mit den verschiedenen Marktteilnehmern also austauschen und so Handelsentscheidungen treffen. Ein spezielles Beurteilungssystem kommt zum Einsatz, was die allgemeine Sicherheit der Transaktionen gewährleisten soll.

Aber auch sonst sichern weitere Maßnahmen die Einlagen der Kunden ab, wie Offline Wallets und eine Verifizierung aller User. Großer Kritikpunkt ist sicherlich das Fehlen einer eigenen App und auch die vorhandenen Krypto Währungen fallen übersichtlich aus. So ist bei Bitcoin.de Ethereum die einzige Krypto Währung, welche nicht auf der Bitcoin Währung basiert. Sonst findet man nämlich auf Bitcoin.de Bitcoin Gold, Bitcoin Cash und Bitcoin selbst vor. Wer keine anderen Currencies benötigt, der trifft demnach auf ein interessantes Angebot, was den Ein- und Verkauf der digitalen Münzen recht problemlos gestalten lässt.

Weiteres auf Kryptopedia

Die Plattform Kryptopedia hat neben dieser auch noch viele andere Handelsbörsen für digitale Währungen getestet und in Erfahrungsberichten zusammengefasst. Schlussendlich müssen interessierte Händler allerdings neben dem richtigen Exchange auch ein Wissen über die zugrunde liegende Technologie der jeweiligen Coin und Plattform der digitalen Währung haben. Daher finden die Besucher von Kryptopedia auf der Homepage eine Übersicht der von uns behandelten Krypto Währungen.