Crypto Trading Test & Vergleich – Kryptowährungen Handeln

Kryptowährungen sollen eigentlich dem Zahlungsverkehr dienen, werden aber dennoch heutzutage in mehr als 95 Prozent der Fälle zur Spekulation eingesetzt. Auch wenn es kein Geheimrezept gibt, mit welchem man erfolgreich Crypto Trading betreiben kann, gibt es zumindest für Neulinge auf dem Gebiet eine Anleitung. Diese beinhaltet unter anderem, welche Schritte man befolgen muss, um den ersten Handelsauftrag mit einer digitalen Währung zu erteilen.

In der nachfolgenden Grafik kann man das Prinzip des Tradings erkennen. Nach der Anmeldung und der Einzahlung eines Startguthabens, kauft man die gewünschte Währung und benötigt hierbei keine eigene Wallet, da man nur auf den steigenden (oder falleden) Kurs setzt, anstelle die echte Coin zu erwerben. Verkauft man die Währung mit Gewinn, kann man diesen auf sein Bankkonto abbuchen.

Doch bevor man mit Kryptowährungen handeln kann, benötigt man einen geeigneten Broker, der das Trading ermöglicht. Hierfü zeigen wir Kriterien, die man bei der Auswahl im Kopf haben sollte.

Infografik zum Ablauf des Tradings

Welche Broker eignen sich für deutsche Crypto Trades?

Wer in Bitcoin, Litecoin, Ethereum und Co. investieren möchte, kann dies über verschiedene Anbieter tun. Es gibt mittlerweile über 20 verschiedene Anbieter, die den Handel mit Kryptowährungen ermöglichen. Kryptowährungen gehören heutzutage zu den beliebtesten Assets, die man im Internet handeln kann. Besonders Bitcoin, Ethereum und Litecoin stehen hierbei im Fokus.  Ein Vergleich der Anbieter kann sich definitiv lohnen, da sich die Konditionen, unter denen Trades bei verschiedenen Brokern möglich sind, teilweise deutlich unterscheiden.

Der Kurs der Kryptowährungen wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt – anders als der Devisenmarkt ist der Markt der digitalen Währungen sehr volatil und nur wenig stabil. Umso wichtiger ist es, dass man einen guten Online-Broker wählt, der Hilfe und Unterstützung anbietet. Steigt man ohne die Unterstützung eines Online-Brokers und ohne eine Handelsstrategie in das Krypto-Trading ein, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man hohe Verluste macht. Eine weitere Voraussetzung ist außerdem, dass Trader über aktuelle Entwicklungen der verschiedenen virtuellen Währungen informiert bleiben.

Übersicht der besten Cryptocurrency Trading Plattform

BrokerRegulierungMindesteinzahlungAppsBewertung 
grünes Viereck mit weißem Buchstaben
eToro
CySEC200€9.8Anmelden
schwarzes Quadrat mit goldenem
24Option
Belize 100€9.7Anmelden
Bunter Erdball auf schwarzem Grund
Markets.com
CySEC100€9.5Anmelden
Plus500
FCA100€9.3Anmelden
orangener Kreis mit weißem Balken
IQ Option
CySEC10€9.0Anmelden

Investition in einen CFD

Um mit virtuellen Währungen zu handeln, kann man in einen CFD (Contract for Difference, bzw. Differenzkontrakt) eines Krypto-Brokers investieren. Mit einem Krypto-CFD hat man als Anleger die Möglichkeit, sowohl auf fallende als auch auf steigende Währungskurse zu setzen, ohne dabei die Kryptowährung physisch zu besitzen. CFDs gehören zur Kategorie der Hebelprodukte, können aber auch zu Verlusten führen, welche allerdings auf das verfügbare Guthaben auf dem CFD-Konto begrenzt sind.

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Beim sogenannten Margin-Trading ist es mithilfe eines Hebels möglich, nur mit einem Bruchteil des Handelsvolumens zu handeln. Wenn der Bitcoin-Kurs beispielsweise um 1 Prozent zulegt, ergibt sich bei einem Bitcoin-Long-CFD mit Hebel 20 ein Gewinn von 20 Prozent. Doch Vorsicht, je höher man den Hebel auswählt, desto höher ist auch das Risiko. Mittlerweile bieten auch Forex-Broker, also Devisenbroker, zusätzlich zum Handel mit Devisen auch einige CDFs an. Auch diese werden gerne als Crypto-Broker bezeichnet. Mit dem Begriff Crypto-Broker ist somit kein spezieller Broker gemeint, sondern ganz einfach ein CFD- oder Forex-Broker, der Kryptowährungen in seine handelbaren Basiswerte aufgenommen hat.

Die Konditionen für den Handel spielen eine maßgebliche Rolle bei der Entscheidung für einen Broker. Auf der Suche nach einem passenden Broker sollte man sich ein ganzheitliches Bild vom jeweiligen Angebot des Brokers machen und insbesondere auf geringe Spannen achten. Denn je kleiner der Spread ist, desto höher ist die Chance auf einen schnellen Gewinn. Insbesondere sollte man auch auf die Benutzerfreundlichkeit der Plattform achten und die Seitenstruktur unter die Lupe nehmen und checken, ob Zusatzfunktionen gegeben sind und man bei Fragen und Problemen Rat und Unterstützung erhält.

Einen guten Anbieter kann man an folgenden Merkmalen erkennen:

  • Kundenservice und eine Website möglichst in deutscher Sprache
  • im Bestfall eine Niederlassung in Deutschland
  • Handelsplattform ist benutzerfreundlich
  • solide Marktposition des Krypto-Brokers
  • wird bestenfalls innerhalb der EU reguliert
  • sichert Einlagen auf Konten bei Banken (Anbieter sind dazu verpflichtet, Kundengelder separat vom Unternehmensvermögen zu verwalten)
  • ECN/STP als Marktmodell ist von Vorteil
  • Kommissionen und Spreads werden transparent und fair dargestellt
  • Angebot zur Weiterbildung über Videos, Tutorials oder Webinare
  • Demokonto

Für deutschsprachige Kunden ist es leichter, wenn zum einen die Website in deutscher Sprache verfügbar ist und zum anderen ein deutschsprachiger Kundenservice bei Fragen und Problemen helfen kann. Wem dieser Punkt wichtig ist, wird die Entscheidung zwischen der Nutzung einer Krypto-Börse und einem Krypto-Broker leichter fallen, da die meisten Exchanges über keine deutsche Website und keinen deutschsprachigen Kundenservice verfügen. Hier punkten viele CFD-Broker, da diese meist in deutscher Sprache verfügbar sind.

eToroGrüne Schrift mit 2 Stier-Hörnern an den Seiten

Die eToro Investment-Plattform ist das größte Trading-Netzwerk der Welt und für Crypto-Trades eindeutig zu empfehlen – nicht nur wegen dem Design, der Funktionalitäten und der leichten Bedienbarkeit, sondern auch wegen der Verfügbarkeit auf deutscher Sprache und dem deutschen Support-Team.

graues Anmeldeformular

  • eToro eignet sich auch für Neueinsteiger, die sich noch nicht so gut mit dem Krypto-Handel auskennen. Nutzer können vom Wissen anderer Trader profitieren und mit dem kostenlosen und unbefristeten Demokonto üben.
  • Der Broker ist durch die Finanzaufsichtsbehörde Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) reguliert und verfügt somit über eine offizielle Lizenz für den digitalen Handel. Zudem wird eToro durch die BaFin reguliert und erhält dadurch ein hohes Vertrauen.
  • Alle Einlagen der Händlerkonten sind durch eine gesetzliche Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 20.000 Euro pro Händler versichert, wodurch das Vertrauen zusätzlich gestärkt wird. Trader genießen eine große Auswahl an Assets, unter anderem auch Bitcoin und Ethereum.
  • Die Mindesteinzahlungssumme beträgt lediglich 500 Euro – in der Branche ist dies ein sehr geringer Einzahlungsbetrag.
  • Es werden einem verschiedene Einzahlungsmöglichkeiten geboten: Kreditkartenzahlung, Banküberweisung und PayPal.
  • eToro bietet darüber hinaus ein umfangreiches Fortbildungsangebot.
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 24OptionSchwarzes Quadrat mit goldener 24

  • Kunden wird eine benutzerfreundliche App (iOS und Android) angeboten.
  • Außerdem sind die Spreads recht niedrig und es werden keine Provisionen erhoben.
  • 24Option hat überdies einen deutschen Kundenservice, welcher auf individuelle Fragen eingehen kann.
  • Für Neueinsteiger ist die Mindesteinzahlungssumme interessant, welche mit 25 Euro sehr niedrig ist und damit weniger Risiko eines Verlustes verbunden ist, wie es beispielsweise bei einer Mindestsumme von 50 oder mehr wäre.
  • Mit einem E-Book und zahlreichen Webinaren wird auch ein attraktives Fortbildungsangebot zur Verfügung gestellt.

Plus500Blaues Viereck mit einem weißen Kreuz

  • Einzahlungen bei Plus500 sind kostenlos und können per Banküberweisung, Kreditkarte oder verschiedener Online-Geldbörsen getätigt werden.
  • Die Plattform bietet auch ein gebührenfreies, unbefristetes Demokonto für den Kryptowährungshandel.
  • Die Software der Handelsplattform als App ist besonders übersichtlich.
  • Der Kundenservice ist nur per E-Mail erreichbar, es gibt keinen Live-Chat und auch keine Hotline.
  • Verluste sind nicht abgesichert.
  • Die Mindesteinzahlsumme liegt bei lediglich 100 Euro.

Avatrade

  • Avatrade bietet Tradern die Möglichkeit, ein kostenloses Demokonto zu nutzen.
  • Die Handelsplattform bietet auch mobilen Handel.
  • Avatrade hat zwar keine Niederlassung in Deutschland, dafür aber einen deutschsprachigen Kundendienst, welcher per E-Mail, Telefon und Live-Chat erreichbar ist.
  • Die Website ist nicht komplett auf deutscher Sprache verfügbar, sondern ist teilweise auf Englisch.

Es gibt auch eine zweite Variante des Handels, nämlich die über spezielle Krypto-Börsen. Wenn man noch kein Handelskonto bei einem CFD-Broker besitzt, kann dies eine gute Möglichkeit sein, sich kostenlos bei einer Exchange zu registrieren. Man meldet sich dafür lediglich kurz an und muss hierbei meist nicht einmal seine persönlichen Daten wie Name und Adresse angeben.

Der wesentliche Unterschied zwischen dem Handel über einen CFD-Broker und dem Kauf bzw. Verkauf der Kryptowährungen über eine Krypto-Börse besteht darin, dass es beim direkten Handel keinen Hebel gibt, wie es meist beim CFD-Handel der Fall ist. Durch den fehlenden Hebel sind die Gewinnchancen nicht geringer, jedoch fällt die Höhe des möglichen Gewinns niedriger aus. Man kauft und verkauft Kryptowährungen über Exchanges im Verhältnis 1:1, sodass man folglich etwas mehr Kapital aufwenden muss, wenn man sich für den CFD-Handel entscheidet.

Kryptowährungen handeln: Worauf ist zu achten?

Bevor man mit dem Handel von Bitcoins, Ethereum und anderen virtuellen Währungen beginnt, sollte man sich ausreichend Hintergrundinformationen zum Thema Kryptowährungen aneignen. Selbstverständlich sollte man wissen, worum es sich bei virtuellen Währungen überhaupt handelt. Kryptowährungen basieren auf einer speziellen Verschlüsselungstechnik. Vereinfacht dargestellt funktionieren Kryptowährungen auf der Grundlage der Kryptografie. Kryptowährungen unterscheiden sich vom Zentralbankgeld, indem sie völlig unabhängig vom Bankensystem arbeiten. Gemeinsam haben beide Systeme zum Beispiel die Art der Übertragung.

Der Transfer von Krypto-Coins ist ähnlich einer Banküberweisung, auch wenn diese weitaus schneller verläuft und günstiger ist. Um Coins senden und empfangen zu können, benötigt man ein spezielles Konto: Ein Wallet. Mit diesem kann man seine Krypto-Coin-Bestände verwalten. Ein Wallet funktioniert auf Grundlage zweier Schlüssel, dem öffentlichen und dem privaten Key.

Man kann den öffentlichen Key durchaus mit der Kontonummer vergleichen, die einem Girokonto zugeordnet ist. Immer dann, wenn man Coins empfangen möchte, gibt man den öffentlichen Schlüssel als Empfangsadresse an. Den privaten Key hingegen kann man mit einer PIN-Nummer vergleichen, die man aus dem Online-Banking kennt. Diesen privaten Key muss man geheim halten und darf ihn unter keinen Umständen einer anderen Person zugänglich machen. Der Key wird immer dann benötigt, wenn man Coins versenden möchte und dient als eine Art Transaktionsnummer.

Wer jedoch mit Kryptowährungen handeln möchte, kann dies nicht über das Wallet tun, sondern benötigt außerdem Zugang zu einer Krypto-Börse oder zu einem CFD-Broker. Bei der Entscheidung für einen Anbieter sollte man wie oben beschrieben, neben den Gebühren, die für das Krypto-Trading anfallen, auch auf die Handelsumgebung achten. Wichtig ist außerdem, dass man beachtet, dass es sich beim Krypto-Handel um eine spekulative Geldanlage handelt, bei der man natürlich auch mit Verlusten rechnen muss.

Ziel beim Crypto-Trading ist es, auf die Dauer eine sehr gute Rendite zu bekommen. Man spekuliert darauf, dass die Nachfrage nach der Kryptowährung steigt und damit auch der Kurs in die Höhe steigt, wodurch es zu einer Währungswertsteigerung kommen soll. Es stellt sich folglich die Frage, wie man Geld so investiert, dass man am Ende mit einem Plus rauskommt.

Das Problem liegt hierbei in der Tatsache, dass der Kurs, Indikatoren, der Trend oder andere Zeichen für eine bestimmte Entwicklung sprechen können, der Kurs letztlich aber in genau die andere Richtung einschlägt. Spontane Entwicklungen sind nicht vorhersehbar. Eine Investition in eine Kryptowährung sollte auf einer wohl begründeten Vermutung basieren, welche man durch eine fundamentale, eine technische oder einer Kombination beider erhält.

Weil Investments aber eine Vermutung bleiben, ist es sinnvoll sich abzusichern. Man sollte auf keinen Fall mehr Geld einsetzen, als man verlieren kann. Es ist zudem durchaus zu empfehlen, mit einem Plan zu traden und sich im Voraus zu überlegen, wann man aus einem Trade wieder aussteigt. Man kann sich hier vorher beispielsweise einen bestimmten Wert festlegen (Loss-Protection). Um Kurse, Indikatoren und Trends im Auge zu behalten, kann man in den Communities (Foren, Twitter, Chats,…) nach Hinweisen auf aktuelle Entwicklungen des Markts suchen.

Auch gibt es viele typische Fehler, die immer wieder auftauchen. Dazu gibt es im Folgenden ein Video, das diese Fehler aufzeigt, und auch Lösungsvorschläge gibt.

Die beste Handelsplattform finden – Margin, Gebühren und Steuern

Bei der Wahl der Handelsplattform sollte man sich im Voraus über entstehende Kosten informieren. Beim Margin-Trading kann man mit einer Hebelwirkung die Gewinne bzw. Verluste der Investition vervielfältigen. Die Kosten der Margin-Position beinhalten die Zahlung der Zinsen für die geliehenen Coins und die Gebühren für die Eröffnung einer Position an der Börse.

Die Handelsplattform eToro verlangt beispielsweise keine Gebühren, dafür verdient der Broker am Spread zwischen Kauf und Verkaufspreis. Indem eToro für alle Trades eine automatische Loss-Protection setzt, wird verhindert, dass man mehr verliert, als man eingesetzt hat. Wenn der Kurs eines offenen Trades unter einen Betrag fällt, der nicht mehr von der Investition des Traders abgedeckt ist, schließt eToro die Position automatisch. Man kann also maximal den Betrag verlieren, den man als Einlage getätigt hat.

Krypto Handel auf eToro

Des Weiteren sollte man sich damit beschäftigen, wie Gewinne aus Kryptowährungen versteuert werden. Gewinne die mit dem Verkauf von Bitcoin, Ethereum und Co. erzielt werden, gelten als private Veräußerungsgeschäfte. Diese sind mit dem eigenen Steuersatz (0 bis 45%) zu versteuern, wenn zwischen dem An- und Verkauf weniger als ein Jahr liegt. Der durch den Handel erzielte Gewinn ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Einkaufspreis und dem Veräußerungspreis einer Kryptowährung. Die Coins, die als erstes erworben wurden, werden bei einer Veräußerung als erstes verkauft. Die Differenz zwischen diesen beiden Kurswerten stellt dann den Gewinn dar, auf den die Steuer erhoben wird.

Mobil Kryptowährungen traden über App

Handy mit Aktien Kursen auf BildschirmManche Broker bieten auch die Möglichkeit, mobil zu handeln. Das Krypto-Trading über das Smartphone oder Tablet von unterwegs bringt zusätzliche Flexibilität und rundet das Angebot eines guten Crypto Traders ab. Der mobile Krypro-Handel ermöglicht Tradern, eine Position zum richtigen Zeitpunkt zu setzen – denn beim Handel mit Kryptowährungen ist vor allem das richtige Timing gefragt. Die besten Programme bieten vollen Zugang zu allen Funktionen der Desktop-Plattform. Durch einen persönlichen Test kann man herausfinden, ob man das mobile Angebot eine angenehme Usability hat.  Möchte man unterwegs handeln, sollte man sein mobiles Gerät mit einem aktuellen Virenschutz ausstatten, um sich vor Schadsoftware und Hackerangriffen zu schützen.

Mit der eToro App (iOS und Android) kann man auch von unterwegs auf das komplette Angebot der Handelsplattform zugreifen und verpasst so keine Investitionsmöglichkeit und kann völlig ortsunabhängig seine Position beobachten und auch verwalten. Das Design ist gleich wie auf der Desktop-Version gestaltet, sodass man sich nicht großartig umgewöhnen muss. Man findet sich hier dank der Übersichtlichkeit und der einfachen Navigation schnell zurecht. Neue Kunden müssen zunächst ein Handelskonto eröffnen, um Zugriff auf den Mobile-Trader von eToro zu erhalten. Hierfür registriert man sich auf der Website von eToro. Anschließend wird das Konto sofort aktiviert. Man kann die App kostenlos im App-Store oder Google-Play-Store herunterladen.

Was ist die Rolle des Brokers?

Online-Broker ermöglichen den Handel mit den unterschiedlichsten Assets wie Aktien, Rohstoffe, Indizes und Währungen. Immer mehr Broker bieten auch den Handel mit Kryptowährungen an. Online-Broker, die das Crypto Trading ermöglichen, stellen den Trader eine entsprechende Software zur Verfügung, mit welcher diese den Kursverlauf der digitalen Währungen beobachten können. Auch Charts sind ein Bestandteil dieser Programme. So kann man selbst erkennen, wann sich ein Einstieg lohnt.

Viele Anbieter bieten ein kostenloses Demokonto an, welches sich besonders gut dafür eignet, die Software der Plattform vor dem Einstieg in den Echtgeldhandel zu testen, ohne dabei ein Risiko eingehen zu müssen. eToro bietet neuen Nutzern die kostenlose Nutzung eines Demokontos im Volumen von 100.000 US-Dollar an, welches einem dabei hilft, die Grundlagen zu erlernen und eigenständig zu investieren.

Man kann natürlich auch eine grundsätzliche Entscheidung darüber treffen, ob bestimmte Währungen in Zukunft an Wert zunehmen – in diesem Fall kann man sich für einen Einkauf dieser Kryptowährungen entscheiden.

Der Handel mit Cryptocurrencies wird immer beliebter

Immer mehr Anleger entscheiden sich dafür, in den Kryptowährungshandel einzusteigen. Krypto-Experten sagen sogar voraus, dass Fiat-Währungen in den nächsten 10 Jahren aussterben, so überzeugt sind sie von der technischen Neuerung. Doch Cryptocurrenciessind auch mit Risiken verbunden: Regierungen könnten virtuelle Währungen verbieten, neuere Technologien könnten Kryptowährungen überholen und bisher unbemerkte Fehler können entdeckt werden, die das Ende der Kryptowährungen bedeuten könnten.

Hinzu kommt, dass Kryptowährungen extrem volatil sind und Investitionen Risiken tragen. Deshalb sollte man stets nur so viel Geld in digitale Währungen investieren, wie man auch verlieren kann. Erfahrene und professionelle Trader können große Kursschwankungen zu ihrem Vorteil ausnutzen und Profite schlagen.

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Fazit – Das muss man als Trader über CFD Broker wissen

Bei der Wahl eines Online-Brokers sollte man diesen untersuchen und auch Formalitäten wie das Impressum, Kontaktmöglichkeiten, den Hauptsitz überprüfen und checken, ob der Broker reguliert wird bzw. eine Lizenz für das Trading besitzt. Man sollte sich grundsätzlich für einen größeren Broker entscheiden, der positive Kundenbewertungen und mehrjährige Erfahrung vorweisen kann. Des Weiteren sollte man sich darüber informieren, ob der Online-Broker benutzerfreundlich ist, welche Einzahlungsmöglichkeiten der Broker anbietet, ob Lernmaterialien und detaillierte Charts angeboten werden.

Kryptowährungen sind eine vielversprechende, technische Neuerung, jedoch bergen diese auch Risiken und sind extrem volatil. Deshalb sollte man nur dann mit Kryptowährungen handeln, wenn man bereits Erfahrungen auf dem Gebiet sammeln konnte. Falls man diese noch nicht hat, kann man die Möglichkeit nutzen, zuerst ein Demokonto bei einem Krypto-Broker einzurichten, um die Funktionsweise des Krypto-Tradings zu erlernen.

Auch die Online-Vorgänge am Markt dürfen nicht ignoriert werden, sonst riskiert man, große Gewinnmöglichkeiten aus den Augen zu verlieren. Grundsätzlich sollte man ein System entwickeln, bevor man sich dem Handel mit Cryptocurrencies widmet und nicht mehr Geld einsetzen, als man verlieren kann.

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Natürlich gibt es nach den Hype um die Kryptowährungen eine Vielzahl an Handelsplattformen. Aber bevor man sich mit dem Trading der einzelnen Coins auseinander setzt, sollte man erst die Hintergründe und Funktionsweisen der einzelnen digitalen Währungen verstehen. Auf der Homepge von Kryptopedia.org finden Besucher eine Übersicht der wichtigsten Coins.